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Sonntag, 21. August 2011 21.08.2011 Projekt Zugersee Seit 2 Jahren habe ich dieses "Projekt" im Hinterkopf. Nachdem ich am 30.08.2009 zusammen mit Fabi und Chris den Aegerisee durchschwamm, entstand die Idee. Wie wäre es mal den Zugersee von Arth nach Zug zu durchschwimmen?! Tatsächlich konnte ich noch drei weitere "Gschpändli" für diesen Event gewinnen. Heute war es dann endlich soweit. Um acht Uhr trafen wir (Eliane, Fabi, Marco und ich) uns beim Casino Zug. Von dort fuhren wir mit einem Auto nach Arth. Unterwegs deponierten wir an zwei Stellen noch etwas Verpflegung, da wir auf ein Begleitboot verzichteten. Aus unserer Sicht war das Risiko kalkulierbar, da wir mit Neopren schwammen. So stiegen wir um 08.40 Uhr in Arth in den See und machten uns auf den Weg. Die Wassertemperatur war herrlich und der ausgewählte Tag (Luft-Temperaturen über 30 Grad) war ideal. Was könnte man bei diesen Temperaturen besseres machen als ins Wasser zu steigen. Nach 2h Schwimmzeit erreichten wir unseren ersten Verpflegungsposten. Nach einem kurzen Halt starteten wir mit der zweiten Etappe. Diese war etwas kürzer und wir konnten zudem von einer idealen Strömung profitieren. Trotzdem waren wir froh, einen weiteren Halt machen zu können um uns mit Flüssigkeiten vollzutanken. Das Ziel war nun nur noch ungefähr 2.5km von uns entfernt und somit in greifbarer Nähe. Obwohl sich meine Schultern langsam etwas bemerkbar machten, konnte die Pace durchgezogen werden und wir erreichten nach insgesamt 4h15 Schwimmzeit Zug.
Es war ein wirklich tolles Erlebnis - was folgt als nächstes?
Dienstag, 26. Juli 2011 24.07.2011 Ironman Frankfurt Am vergangenen Donnerstag wurde die Reise nach Frankfurt angetreten. Nach gut 4h Autofahrt sind wir dann in der Stadt am Main angekommen. Der Entscheid bereits am Donnerstag für den Ironman anzureisen war sehr gut. So konnte das Abenteuer gemütlich angegangen werden. Es gibt ja nichts Schlimmeres als grosse Hektik vor einem grossen Rennen.
Vor dem Check-in am Samstag standen bei mir am Freitag noch eine lockere Radausfahrt und ein kurzes Footing auf dem Programm. Nun konnte es endlich beginnen – nervös genug war ich ja
Endlich, der längste Tag im Jahr war da! Der Schwimmstart war auf 7 Uhr im Langensee ca. 12km ausserhalb von Frankfurt angesagt. Der Transfer der Athleten erfolgte in Bussen. Ein ziemlich grosser logistischer Aufwand, zumal 2500 Athleten zum See transferiert werden mussten. Da Yves aus gesundheitlichen Gründen den Race absagen musste, konnte ich mit ihm einen Teil der Strecke bis zum See mit dem Auto mitfahren. Die letzten ca. 3km war dann jedoch kein Durchkommen mehr. Die Strecke war für sämtlichen Verkehr – ausser für die Busse – gesperrt. So entschloss ich mich das Auto zu verlassen und ebenfalls auf einen Bus umzusteigen. So kam ich dann kurz vor 6 Uhr in der Wechselzone an. Für mich war das sehr in Ordnung, da ich die Hektik in der Wechselzone meist zu vermeiden versuche. Eine Stunde um sich auf den Start vorzubereiten reicht mir allemal, wenn alles nach Plan läuft. Und dann war es soweit – der Startschuss. Ich rechnete wie immer mit einer „Schlägerei“ im Wasser. Dem war jedoch nicht so; die gesamten 3.8 Kilometer konnte ich mehr oder weniger stressfrei schwimmen und erreichte den Schwimmausstieg nach 1h04. Bis zu diesem Zeitpunkt fiel kein Regen – obwohl dies bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht tragisch gewesen wäre. Nach einer eher längeren Wechselzeit (über 4 Minuten) konnte ich mich aufs Rad begeben. Kaum auf dem Rad, da fielen die ersten Tropfen und es fing tatsächlich zu regnen an. Wenigstens habe ich mich mit Ärmlingen eingekleidet und war somit etwas vom Regen geschützt. Die Radstrecke musste in zwei Runden à je 90km absolviert werden. Obwohl es eher kühl und nass war, machte mir der sehr starke Wind mehr zu schaffen. Da hätte ich ja gleich den Ironman auf Lanzarote machen können Trotz dieser Verhältnisse konnte ich die Radzeit in 5h10 absolvieren und bin damit wirklich zufrieden.
Nun stand noch der Marathon auf dem Programm. Ich war gespannt wie sich meine Beine nach diesen 180km bei Kälte und Nässe anfühlen würden. Sie fühlten sich zugegebenermassen gar nicht mal so schlecht an. Ich war echt erleichtert und konnte mein geplantes Tempo in Angriff nehmen. Ab Halbmarathondistanz machten sich dann die Oberschenkel doch bemerkbar und ich hoffte die nächsten 21 Kilometer, dass mir die Muskulatur keinen Strich durch die Rechnung machen würde. Die grosse Rechnerei im Kopf begann dann während den letzten 5 Kilometern. Reicht es noch unter 10h? Und es hat gereicht! So lief ich nach 9h54 überglücklich auf dem Römerplatz ein. Jetzt durften die Beine schlapp machen
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Freunden, welche mich vor Ort angefeuert und auch jenen, welche mir zu Hause die Daumen gedrückt haben, bedanken. Es war echt toll so viele Freunde am Strassenrand zu sehen. Gleichzeitig möchte ich mich bei jenen entschuldigen, welche ich am Strassenrand in der Hitze des Gefechts nicht wahrgenommen habe – ein riesiges SORRY! Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass ich die Anfeuerungsrufe im Unterbewusstsein durchaus wahrgenommen habe.
Montag, 20. Juni 2011 Noch 5 Wochen bis zum längsten Tag In der vergangenen Woche standen einige Rad-Kilometer auf dem Programm. Am Mittwoch fuhr ich mit Cees bei schönstem Wetter über den Klausenpass. Es war absolut genial und es tat gut wieder einmal etwas länger auf dem Rennrad zu sitzen. Da die Tour auf dem Rennrad absolviert wurde, stand am Samstag eine längere Tour mit dem Zeitfahrrad auf dem Programm. Yves und ich hatten uns vorgenommen 5h zu absolvieren. Leider war das Wetter alles andere als toll. Als wir uns um 8 Uhr auf den Weg machten, war es überraschenderweise sogar trocken. Der Wetterbericht hatte nämlich alles andere prophezeit. So fing es dann ab Horgen tatsächlich zu regnen an - und es regnete die nächsten 4.5h weiter Aber eben, alles Kopfsache Na ja, ob es vernünftig war so lange auf dem "Hobel" zu sitzen, lassen wir mal im Raum stehen. Hoffen wir jetzt einfach mal, dass wir dann in 5 Wochen in Frankfurt nicht solches Wetter haben werden. Irgendwie ist es mir gar noch nicht so bewusst, dass der Ironman bereits in 5 Wochen ist. Das Jahr verging bis jetzt wie im Fluge und der längste Tag rückt immer näher und näher. Für mich heisst es nun noch einige Kilometer zu Fuss und auf dem Rad zurückzulegen. Hoffen wir mal, dass das Wetter für die verbleibenden Trainingseinheiten besser sein wird als am letzten Samstag
Dienstag, 24. Mai 2011 Ironman 70.3 Austria - St. Pölten - 22.05.2011 Am vergangenen Donnerstag war es endlich so weit. Die Reise in unser Nachbarland Österreich konnte in Angriff genommen werden. Es wurde langsam Zeit einen ersten Wettkampf in diesem Jahr zu bestreiten. Bis jetzt stand „nur“ Training bzw. Trainingslager auf dem Programm. Im letzten Jahr war ich, was die Wettkämpfe anbelangt, schon etwas fleißiger und konnte um diese Jahreszeit in der Bilanz schon einige Triathlonwettkämpfe verbuchen. Aber eben, Qualität steht ja bekanntlich vor Quantität! Zurück zur Anreise nach St. Pölten. Um 22.30 Uhr startete für Michi Böni und mich die Reise nach St. Pölten mit Zug ab Zürich. Wir hatten einen Schlafwagen gebucht und konnten somit die Reise schlafend verbringen. Dies war wirklich sehr angenehm, da wir nie umsteigen mussten und somit am Freitagmorgen am Zielort eintrafen. Somit hatten wir den gesamten Freitag für Aktivitäten wie Race-Unterlagen abholen, Kaffee trinken, kurze Radtour und natürlich Essen zur Verfügung. Man muss ja bekanntlich gestärkt in ein Rennen Der Samstag wurde dann sehr gemütlich angegangen. Frühstücken, Athleten Briefing mit anschließendem Lauf zurück zum Hotel, feines Essen und frühzeitig schlafen gehen. Ich muss zugeben, die Nervosität war in der Nacht vor dem Wettkampf schon ziemlich zu spüren. Da war es doch ein Glück, dass diese kurz war – wir sind ja bereits um 04.00 Uhr aufgestanden um unsere Speicher ein letztes Mal zu füllen. Aber auch dies gehört wohl dazu! Um 05.30 Uhr betraten wir das Wettkampfgelände und machten unsere letzten Vorbereitungen. Die Wechselzone wurde um 06.30 wieder geschlossen und war nicht mehr zugänglich. Da mein Start erst um 07.55 Uhr war, hatte ich also noch genügend Zeit das Treiben auf dem Gelände zu betrachten. Dann war es endlich so weit und auch ich durfte mich ins Wasser begeben. Die Schwimmstrecke war auf zwei Seen verteilt. Dies bedeutet, dass man nach dem ersten See eine kurze Laufstrecke (ca. 300m) zu absolvieren hatte, bevor man sich in den zweiten See stürzen konnte. War eine ganz neue Erfahrung für mich! Grundsätzlich bin ich mit meiner Schwimmleistung zufrieden. Ebenfalls Premiere hatte mein neues Triathlonrad! Dieses kam zum ersten Mal in den Wettkampfeinsatz. Ich versuchte den größten Teil der Radstrecke in der Aero-Position zu verbringen, was mir auch gelang. Es fühlte sich gut an und der Rücken machte sich nicht bemerkbar. Ich denke, dass die vor zwei Wochen noch gemachten kleinen Änderungen an der Sitzposition positive Auswirkungen hatten. Und nun zum Laufen! Ich bin in den letzten X-Wochen wieder mehr gelaufen und habe auch an meinem Laufstil gearbeitet. Ich wusste also nicht, was auf mich zukommen würde, wenn ich bewusst mehr Vorfuß laufen würde. Es hat sich gezeigt, dass es scheinbar zu funktionieren scheint. Ich konnte mein Tempo konstant durchhalten und habe mich auch auf meine Art zu laufen geachtet. Vielleicht war das Ganze noch nicht so locker wie es sein sollte, aber ich bin da zuversichtlich Ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen! Abschließend kann ich sagen, dass der Event für mich ein Erfolg und tolles Erlebnis war. Auch die Rückreise war ein Erlebnis, jedoch eher eines der negativen Art. Ich möchte dazu nur folgendes berichten:
St. Pölten – Innsbruck umsteigen Innsbruck – Feldkirch umsteigen Feldkirch – Buchs umsteigen Buchs – Sargans umsteigen Sargans – Zürich umsteigen Zürich – Baar
Reisedauer 11h
Freitag, 22. April 2011 Trainingslager Cesenatico Trainingslager Cesenatico 21.04.2011 - Anreise Die Anreise sollte ohne Stau am Gotthard und reibungslos verlaufen. Deshalb beschlossen Yves und ich bereits um 05.00 Uhr loszufahren. Die Rechnung schien aufzugehen. Am Gotthard hatten wir keine Wartezeiten und konnten einfach gemütlich durchfahren. Auch an der Grenze war absolut kein Verkehrsaufkommen und die Reise nach Italien war vollbracht.
Wie heisst es so schön: man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Kurz nach der Grenze folgte bereits der erste Stau. Unsere Durchschnittsgeschwindigkeit wurde drastisch heruntergesetzt, was uns jedoch nicht aus dem Konzept brachte. Es war an diesem Anreisetag ja nur lockerer Einrollen und ein kurzes Lauftraining geplant. Kurz nach 14 Uhr sind wir dann doch noch in Cesenatico eingetroffen und konnten unser Kasernenzimmer beziehen.
Nachdem wir unsere Trainingseinheiten absolvierten hatten, gönnten wir uns im Städtchen noch eine feine Pizza. Ein gelungener Einstieg ins Trainingslager!
22.04.2011 - S. Agata Feltria Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf die erste „richtige“ Radtour. Geplant waren 5 Stunden und wir beschlossen einen Tourenvorschlag des Hotels unter die Räder zu nehmen. Dieser führte uns von Cesenatico via Mercato hinauf nach Botticella. Von dort ging es dann mehrheitlich wieder runter und wir gelangten via Ponte Veruccchio, Santarcangelo und Bellaria zurück nach Cesenatico (Total 133km).
Die Beine wurden dann noch während einem Schwimmtraining gelockert und der Körper wurde noch mit feinen Meerestierchen gestärkt, damit morgen die nächste Tour in Angriff genommen werden kann.
23.04.2011 - Predappio Kurz nach 07.00 Uhr riss uns der Wecker aus dem Schlaf. Es war Zeit aufzustehen und sich ein Bild über die aktuelle Wettersituation zu machen. Für heute war eigentlich schönes Wetter angesagt, doch der Himmel zeigte sich eher bedeckt. Guten Mutes machten wir uns nach dem Frühstück bereit um unsere geplanten Einheiten in Angriff zu nehmen. Es stand eine Tour Richtung Méldola auf dem Programm, welche sehr locker gestartet und später in Renntempo fortgesetzt werden sollte. Kurz nach der Abfahrt versteckte sich die Sonne definitiv hinter den Wolken und es begann zu regnen. Dies konnte uns jedoch von unserem Vorhaben nicht abhalten und wir setzten die Tour planmäßig fort und konnten diese sogar bei leichtem Sonnenschein beenden. Nachdem die Essensvorräte am Nachmittag im nahe gelegenen Conad Einkaufsladen aufgestockt wurden, folgte die zweite Trainingseinheit. Diese bestand aus einem 45 Minuten progressiven Lauf. Ich war froh, dass sich meine Achillessehnen-Probleme nicht bemerkbar machten. Mit diesen hatte ich in den letzten drei Wochen zu kämpfen. Ich hoffe, dass dies ausgestanden ist und ich mein Lauftraining wieder etwas intensivieren kann.
24.04.2011 – Die Regentour Wie gewohnt starteten wir um 09.00 Uhr mit unserem Training. Leider mussten wir heute bereits im Regen starten! So haben wir uns dies eigentlich nicht ganz vorgestellt. Die ersten 1.5h fuhren wir im Regen und es war alles andere als gemütlich. Unsere Tour führte von Savigniano, Longiano, Roncofreddo, Sogliano, Novafeltria, Maiolo, San Leo zurück nach Cesenatico. Bei schönem Wetter wären da sicher noch die einen oder anderen schönen Fotos entstanden. Aber so…!
25.04.2011 – Easy day Heute war ein radfreier, dafür ganz dem Jogging gewidmeter Tag. Am Morgen vor dem Frühstück absolvierten wir die erste Einheit. Diese war ganz gemütlich und hat sehr gut getan. OK, direkt nach dem Aufwachen hat es schon etwas Überwindung gebraucht die Joggingschuhe anzuziehen. Die Vorfreude auf das Frühstück war während dem ganzen Lauf im Hinterkopf Danach war ein gemütlicher Tag mit lesen und schlafen am Meer bzw. Pool angesagt. Da es jedoch ziemlich warm war, konnten wir dem Pool nicht widerstehen und absolvierten einige Längen. Der Pool wurde dem Meer vorgezogen, da dieser doch ungefähr 11 Grad wärmer ist. Nach einigen Rumpfstabi-Übungen fand die zweite Laufeinheit statt. Diese war kürzer dafür umso flotter! Und bald geht es zum wohlverdienten Essen
26.04.2011 – Predappio Nr. 2 Tag Nr. 6 konnten wir mehrheitlich sitzend verbringen – Radfahren war wieder angesagt! Da auf unserem Trainingsplan Krafteinheiten eingeplant waren und sich die Predappio – Tour zu diesem Zweck anerbot, nahmen wir diese noch einmal in Angriff. Wir mussten jedoch feststellen, dass die Strecke noch nicht in unseren Köpfen verankert ist. Macht die Ausfahrten jeweils umso interessanter, da man ja nie genau weiss, wie viele Kilometer bis am Schluss tatsächlich zusammenkommen und wohin es uns verschlägt. Auf jeden Fall haben wir den Rückweg nach Cesenatico wieder gefunden und konnten den Trainingstag mit einer Schwimmeinheit ausklingen lassen.
27.04.2011 – Spinello Geplant war für heute die Spinello Tour. Leider haben uns da die Bremsen von Yves Rad einen Strich durch die Rechnung gemacht. Diese haben beide (Hinter- und Vorderradbremse) total versagt. Es war für Yves unmöglich das Rad kontrolliert zu bremsen. OK, mit Hilfe der Radschuhe war es so halbwegs möglich. Die Folge davon war jedoch, dass nach 60 Kilometern neue Schuhplättchen montiert werden mussten. Die Mitarbeiter des Radsportladens in Cesena wollten lieber Siesta machen anstatt das Bremsproblem zu beheben. Also setzten wir die nächsten 60 Kilometer ohne funktionierende Bremsen fort. Als wir dann in Cesenatico wieder heil angekommen sind, suchten wir sofort einen Meccanici auf, welcher das Problem zu 60% beheben konnte. Somit steht der morgigen Radtour nichts im Wege.
28.04.2011 – Poggio Berni Heute starten wir um 09.00 Uhr mit unserer Radtour, welche uns Richtung Poggio Berni führte. Es handelte sich um eine mehrheitlich flache und für unser geplantes Training ideale Tour. Wir absolvierten einige schnellere Abschnitte und waren froh, dass die Strecke keine grösseren Anstiege zu verzeichnen hatte. Der offizielle Rundkurs war nur knappe 60km, was uns noch zu einer weiteren Schlaufe in die Gegenrichtung zwang. Wir wollten doch immerhin auf 3.5h Radtraining kommen. Zugegeben, die Beine machen sich langsam aber sicher bemerkbar und mit dem heute relativ starken Gegenwind macht es die Sache auch nicht wirklich einfacher. Trotzdem haben wir auch diesen Trainingstag voll ausgekostet und mit einem Lauf- und Schwimmtraining beendet. Wir sind also voll im Plan!
29.04.2011 – Abschlussfahrt Mit einer 5.5h Tour über 137km und vielen Höhenmetern beendeten wir heute unfallfrei unser Trainingslager hier in Cesenatico. Trotz des teilweise eher feuchten Wetters konnten wir unser geplantes Training absolvieren. Morgen steht noch ein kleiner Lauf auf dem Programm bevor wir dann nach dem Frühstück die Rückreise in die Schweiz antreten werden. Es hat Spass gemacht und wir haben unsere gesteckten Ziele vollumfänglich erreicht.
Dienstag, 15. März 2011 Trainingslager Lanzarote Schon bald steht das Trainingslager Lanzarote auf dem Programm. Ich freue mich riesig auf viel Wind, Sonne und hoffentlich sehr angenehme Temperaturen. Einfach mal nur schlafen, essen und trainieren - so schön!
An erster Stelle steht natürlich das Radtraining. Trotzdem werde ich während dieser Woche mein Lauftraining nicht ganz auf Eis legen. Im vergangenen November musste ich einmal mehr feststellen, dass ich dieses ja bitter nötig habe. Auf jeden Fall hoffe ich, dass sich mein grösserer Umfang an Lauftrainings im Wettkampf auszahlen wird. Werde ich etwa doch noch ein Läufer?
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